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Über mich

Mareike Siepe

Essen ist Leben. Und Genuss erfüllt es.

Grundständig habe ich eine Ausbildung zur Diätassistentin gemacht und dabei vieles über Körperfunktionen inklusive Stoffwechsel, Lebensmittel, Kochen und individuelle Beratung gelernt. Mit dieser Ausbildung merkte ich bereits, dass das nicht nur mein Beruf, sondern meine Berufung ist.

Während meines Studiums Diätetik für Diätassistent/innen wurden insbesondere krankheitsspezifische Anforderungen sowie die Qualität des Beratungsgesprächs vertieft. Hierdurch bekam ich also eine wissenschaftlichere Herangehensweise und gleichzeitig mehr Wissen und Praxis für die Umsetzung eines zielführenden Beratungsgesprächs.

Darüber hinaus hat mich immer schon die Psyche des Menschen interessiert; warum wir so sind wie wir nun mal sind, wie wir Entscheidungen treffen und warum wir uns (manchmal auch gegensätzlich) verhalten wie wir es tun. Durch meinen Werdegang stellte ich mir diese Fragen auch besonders in Bezug auf das Thema Ernährung. Nun hatte ich bereits ein wenig über Ernährungspsychologie gelernt, aber das war mir nicht genug. Insgesamt war es mir wichtig, den salutogenetischen Gedanken zu verfolgen, also was die Entstehung und Erhaltung von Gesundheit ausmacht. So dachte ich mir: Ernährung ist mehr als nur essen und Gesundheit braucht mehr als nur gesundes Essen.

Mit großem Glück entstand zu diesem Zeitpunkt ein Masterstudiengang, der sich mit Gesundheitsförderung und Prävention nach westlichen und östlichen Methoden auseinandersetzte. Was ist überhaupt Gesundheit? Wie sieht Prävention aus? Was ist eigentlich Stress? Wo kommt er her und wo geht er hin? Hier bekam ich Antworten. Zusätzlich dazu erlernte ich Methoden, die vorbeugen und reduzieren können, für die ich nun als Kursleiterin ausgebildet bin.

Das Autogene Training ist hierbei mein Favorit, da ich persönlich einen guten Zugang dazu gefunden habe. Ich liebe die Ruhe und die Möglichkeit, diese entstehen zu lassen, auch wenn Lärm oder störende Gedanken laut werden.

Ein großer Zugewinn war das Kennenlernen der östlichen Herangehensweise durch die Lehre mehrerer Qigong-Formen und dem zugrunde liegenden Hintergrundwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Daran begeistert mich die ganzheitliche Herangehensweise, die den Menschen als komplexes Lebewesen annimmt und die Verknüpfung sämtlicher Einflussfaktoren aufeinander berücksichtigt. Diesen Ansatz praktiziere ich mit Freude und Überzeugung, denn Sie sind mehr als nur eine Diagnose.